Klares Signal aus den USA: Snus ist weniger gefährlich als Zigaretten
Am 16. März 2023, hatte die US-amerikanische Food and Drug Administration (FDA) den Copenhagen Classic Snuff der U.S. Smokeless Tobacco Company, einen amerikanischen losen Snus, zur Vermarktung als Tabakprodukt mit modifiziertem Risiko (MRTP) zugelassen.
Copenhagen loser Snus ist ein bestehendes Tabakprodukt, das in den USA seit mehreren Jahren ohne Informationen zum modifizierten Risiko vermarktet wird. Heute erlaubt die FDA die Vermarktung des Produkts als Produkt mit modifiziertem Risiko mit dem Hinweis: „WENN SIE RAUCHEN, BEDENKEN SIE FOLGENDES: Der vollständige Umstieg von Zigaretten auf dieses Produkt reduziert Ihr Lungenkrebsrisiko.“
„WENN SIE RAUCHEN, BEDENKEN SIE FOLGENDES: Der vollständige Umstieg von Zigaretten auf dieses Produkt reduziert Ihr Lungenkrebsrisiko.“
„Kein Tabakprodukt ist sicher oder von der FDA zugelassen. Wer keine Tabakprodukte konsumiert, sollte daher nicht damit anfangen“, sagte Dr. Brian King, M.P.H., in einer Pressemitteilung der FDA.
Brian King fährt fort: „Tabakprodukte unterliegen jedoch einer Risikoskala, wobei Raucher das höchste Risiko aufweisen. Die wissenschaftliche Überprüfung der FDA ergab, dass ein erwachsener Raucher, der vollständig von Zigaretten auf dieses rauchfreie Produkt umsteigt, sein Lungenkrebsrisiko senken würde.“ Nach sorgfältiger Prüfung der verfügbaren Erkenntnisse, einschließlich Empfehlungen des Wissenschaftlichen Beirats für Tabakprodukte, öffentlicher Stellungnahmen und weiterer verfügbarer wissenschaftlicher Informationen, kam die FDA zu dem Schluss, dass die spezifische Aussage zum Lungenkrebsrisiko in Bezug auf Copenhagen Classic Snuff wissenschaftlich korrekt ist. Die Daten zeigen, dass ein vollständiger Umstieg von Zigaretten auf dieses Produkt das Lungenkrebsrisiko senkt. Die Überprüfung ergab außerdem, dass diese gesundheitlichen Vorteile voraussichtlich nicht durch Nichtkonsumenten übertroffen werden, die mit dem Produkt beginnen.
Wir vom Snus-Kurier begrüssen diese Nachricht und hoffen, dass die schwedischen und deutschen Behörden sich davon inspirieren lassen (insbesondere angesichts des neuen Regierungsauftrags).

